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Das Atomkraftwerk Biblis in Südhessen (aufgenommen am 13.07.2008) (dpa)

Einigung, Durchbruch, Revolution - mit großen Worten hat die deutsche Regierung aus CDU/CSU und FDP ihren Atomkompromiss aus der Nacht auf Montag (06.09.2010) öffentlich präsentiert. Die Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke kann demnach um durchschnittlich 12 Jahre verlängert werden. Das ist der Ausstieg aus dem Atomausstieg, wie ihn die rot-grüne Bundesregierung im Jahr 2000 unter Bundeskanzler Gerhard Schröder beschlossen hatte. Die Opposition will gegen die Laufzeitverlängerung klagen. Auch Tage danach legt sich die Aufregung um die deutsche Atompolitik nicht. Was der Regierung jetzt vorgeworfen wird, erfahren Sie in Journal D.

Zwei Männer stehen vor dem Schalter einer Arbeitsagentur in Ostdeutschland (dpa)

Deutsche sorgen sich um Geld und Arbeitsplatz

Versicherungskonzerne verdienen auch an den Ängsten ihrer Kunden: Sturmschäden, Krankheit, Arbeitslosigkeit. Da liegt es nahe, dass eine Versicherung per Umfrage erkunden ließ, wovor die Deutschen Angst haben. 2500 Bundesbürger wurden gefragt.

Außerdem im Programm: Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, hat einmal mehr mit einer Äußerung provoziert.

Moderation: Marlis Schaum
Redaktion: Andrea Grunau

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